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Ein besonderer
Schwerpunkt der Radiologischen Praxis ist die percutane
transluminale Angioplastie (PTA) der Becken- und Beingefäße
zur Erweiterung von Gefäßeinengungen bzw. zur
Wiedereröffnung von Gefäßverschlüssen mittels Ballonkatheter
und die Implantation von Gefäßprothesen (Stent).
Der Eingriff wird
ambulant oder bei Bedarf stationär durchgeführt. Bei
ambulantem Eingriff werden die Patienten nach 6 stündiger
Überwachungszeit in der Regel entlassen. Während der
Überwachung liegen die Patienten in einem geräumigen 2-3
Bettzimmer, mit Fernseher, in angenehmer Atmosphäre.

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